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DPSG-Organistion

 

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Inhaltsverzeichnis:

 

 

Baden Powell

Die Pfadfindergesetze

Die Leitlinien

Die Lilie

Das Versprechen

Der Pfadfindergruß

 

 

 

 

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Das Pfadfindergesetz

 

Auf die Ehre eines Pfadfinders ist Verlaß.

Der Pfadfinder ist treu.

Der Dienst des Pfadfinders ist: nützlich zu sein und anderen zu helfen.

Ein Pfadfinder ist höflich.

Der Pfadfinder ist ein Freund zu allen und ein Bruder zu jedem anderen Pfadfinder.

Ein Pfadfinder ist Freund zu den Tieren.

Ein Pfadfinder befolgt die Anforderungen seiner Eltern, Kornetts oder Pfadfinderleiter aus freiem Willen.

Ein Pfadfinder lacht und pfeift in allen Schwierigkeiten.

Ein Pfadfinder ist sparsam.

Ein Pfadfinder ist rein in Gedanke, Wort und Tat.

 

 

 

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Grundlinien unsere Lebensauffassung

 

 

Die Grundlinien unserer Lebensauffassung sind geprägt vom Pfadfindergesetz:

 

 

  • Leben in Hoffnung

"Wir wagen den Aufbruch in ein neues Leben, indem wir uns gegenseitig etwas zutrauen und nicht jeder nur für sich handelt."

 

  • Leben in Freiheit

"Wir wollen Menschen sein, die sagen, was sie denken und tun, was sie sagen. Dabei fordern wir von uns vor großen Aufgaben und in schwierigen Situationen den Mut zum Risiko."

 

  • Leben in Wahrheit

"Wir gehen den Dingen und Meinungen auf den Grund und gewinnen so unseren Standpunkt. Wir wollen Menschen sein, auf die man sich verlassen kann."

 

  • Leben in tätiger Solidarität

"Wir erkennen in jedem Menschen unsere Schwester oder unsren Bruder. Wo wir leben, halten wir die Augen offen für Unterdrückung und Benachteiligung."

 

 

Die DPSG versteht sich als ein Verband in der Kirche. Auch wenn viele junge Menschen den Zwiespalt zwischen sich, dem Anspruch des Evangeliums und dem Erscheinungsbild der Kirche erfahren, suchen sie nach verläßlichen Orientierungen. Die DPSG unterstützt diese Suche und will Mitträger der Hoffnung sein.

 

 

 

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Die Lilie, das Zeichen der Pfadfinder

   Wenn die Pfadfinder von ihren Zeichen sprechen und dann die Lilie sagen, dann ist es eigentlich falsch. Denn der Gründer der Pfadfinder, Lord Robert Baden Powell of Gilwell, hatte keinesfalls die allseits bekannte Bourbonen-Lilie aus dem Wappen des französischen Könighauses zum Vorbild genommen. Dafür war er viel zu sehr Engländer. Im ging es viel mehr um ein Zeichen für die Scouts. Dafür konnte nur ein Zeichen in Frage kommen, das dem irgendwie Ausdruck gab. Den Weg, den Pfad zu finden, dazu hilft doch zuerst ein Kompass. Und das wichtigste am Kompass ist die Nadel, die immer nach Norden zeigt, woraus sich dann alles weitere ergibt.

 

 

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Das Versprechen

 

  • Gott und den Mitmenschen zu dienen
  • anderen Menschen zu helfen
  • das Pfadfindergesetz zu befolgen.

 

 

 

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Der Pfadfindergruß

  Auf der ganzen Welt ist der pfadfindergruß einheitlich. Die rechte Hand wird mit der Handfläche nach vorne bis in Schulterhöhe gehoben. Der Daumen legt sich dabei auf dem gebeugten kleinen Finger als sympolische Geste dafür, daß der Starke den Schwachen schützt. Die drei gestreckten Finger erinnern an die drei Punkte des Pfadfinderversprechens. Pfadfinder auf der ganzen Welt reichen einander zum Gruß grundsätzlich die linke Hand. In fast allen europäischen und ind einigen außereuropäischen Ländern spreizen sie dabei den kleinen Finger ab, Wodurch ein zusätzlicher verschränkter Händedruck entsteht.